700 Jahre Stadtmauer Sinzig

Die Stadtwerdung 

Spätestens im Jahre 1267 erlangte Sinzig die Stadtrechte1), ohne jedoch zunächst eine Stadtmauer zu besitzen. Zwar hatten sich bereits im 11. Jahrhundert die Adligen und führenden Bürger der Reichsstadt Sinzig soweit politisch emanzipiert, dass sie sich ein städtisches Siegel zugelegt hatten (1280)2), doch führten erst die Wirren in den Jahrzehnten nach dem Tode Kaiser Friedrich Barbarossas (1192) bzw. Heinrichs VI. (1197) mit ihren Auswirkungen hier vor Ort dazu, dass sich Reichsministerialen, wie Gerhard II., Burggraf von Landskron und Amtmann zu Sinzig gezwungen sahen, lokal ihre Macht zu festigen und sich eigene, landeshoheitliche Territorien zu schaffen. 

Die Initiative zum Mauerbau 

Daher nutzten Bürgermeister, Rat und Adel im Jahre 1297 den Regierungsantritt Kaiser Adolfs von Nassau und dessen zwei Gerichtstage in Sinzig, um ihn davon zu überzeugen, wie dringend erforderlich eine Stadtmauer für ihr Gemeinwesen sei und dass eine solche Befestigung nur durch Genehmigung einer Sonderabgabe finanziert werden könne (Privileg vom 3. 12. 1297).“3) 

Damit war die finanzielle Basis geschaffen für ein Großprojekt der Sinziger Bürgerschaft, das nicht nur dem Beispiel benachbarter Städte wie Ahrweiler oder Andernach folgte, sondern auch dem Schutz der Bewohner der Nachbardörfer diente, die sich ihrerseits auch anteilig an den Kosten bzw. Lasten beteiligten. 

Der Mauerbau 

Über den ersten Spatenstich für die Stadtmauer schweigen die Quellen, doch wissen wir, dass das Privileg König Adolfs sogar von dessen entschiedenem Widersacher und Nachfolger Albrecht von Habsburg acht Jahre später ausdrücklich erneuert wurde. Denn mit Urkunde vom 30. 3. 1305 bestätigte König Albrecht II. – vor 700 Jahren – die Erhebung des Ungeldes für den Mauerbau.4) Beide Urkunden zeigen, wie sich um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert in Sinzig die Pläne konkretisierten, der Stadt einen wirksamen Schutz vor Überfällen und Plünderungen zukommen zu lassen. Treibende Kraft waren hier die Familien der Adelshöfe, die sich an der Spitze der Bürgerschaft zu einer gemeinsamen Initiative zur Befestigung der Stadt zusammenschlossen. 

So erhielt Sinzig vor rund 700 Jahren seine (mittelalterliche) Stadtmauer. „Spätestens 1326/27 war das Befestigungssystem fertig ausgebaut. Es besaß an den durch die Stadt führenden Straßen drei große Tore mit Tortürmen – später auch weitere kleinere Toröffnungen, etwa zum landesherrlichen, außerhalb der Stadt befindlichen Schloss – sowie mehrere zusätzliche Türme, darunter zwei sogenannte Wighäuser an den Stellen, an denen der durch die Stadt fließende Bach ein- und austrat. Weitere Zwischentürme brauchte man nicht nur, um in Steigungsstücken die Mauer an Höhe gewinnen zu lassen, sondern vor allem wegen deren beachtlicher Länge.“5) Die 3 Stadttore führten im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Namen: 

1   Das südliche Tor, 1583 Lehner Pforten, 1623 Leenpfort, 1694 Lehnpforte, 1824 Liehtor; 

2   das westliche Tor, 1340 Porta Oirsdorf (zeitweilig auch Arsdorfer Tor), 1583 Scoisportzen, 1623 Osterport; (zuletzt Ausdorfer Tor / der Verfasser);  

3    das nördliche Tor, 1350 Porta piscium (Fischtor), 1427 Fischtor, 1583 Müllenbacher Porzen. 

Die 3 Tore befanden sich im Norden nach Remagen zu (Fischertor / Mühlenbachstraße), Westen (Ausdorfer Tor) und Süden Richtung Breisig (Lehnpforte). Außer den Toren besaß die Stadtmauer noch eine Anzahl Befestigungstürme, so zwischen Fischtor und Lehnpforte 3, zwischen Fischtor und Osterport 2, einer davon war der spätere Kalkturm.“6) Ergänzt wurde die wohl um 1326/27 fertiggestellte Stadtbefestigung durch 2 Wig-, Wik-, Wich- oder Wehrhäuser zur Absicherung des Ein- und Ausflusses des Harbachs als zweier besonders zu schützender Schwachstellen der ummauerten Stadt.7) Letztere sind als befestigte Häuser (burgi) im Verbund der umlaufenden Stadtbefestigung (Mauer) ebenfalls in der Urkunde vom 30. 5. 1327 erwähnt. Die gesamte Maueranlage umschloss damit ein überwiegend landwirtschaftlich genutztes Areal von rund 23 Hektar mit einem relativ kleinen Siedlungskern. Gerade einmal 10 Jahre später, 1337, erteilte Kaiser Ludwig dem für Sinzig zuständigen Territorialherrn, dem Grafen Wilhelm von Jülich, die Erlaubnis zur Errichtung einer Burg zur besseren Verteidigung Sinzigs.8) Die Burg entstand außerhalb der nördlichen Stadtmauerflanke und wurde als Wasserburg ausgeführt. Zwischen 1563 und 1572 sowie 1646 wurde die Anlage ausgebessert und erweitert bzw. neuen verteidigungsstrategischen Erfordernissen angepasst. Sie besaß 4 Flügel und 4 Rundtürme als Eckbewehrungen.9) Eine gesicherte Zufahrt mit Zugbrücke verband sie mit der Stadt und ihrer Stadtmauer. Sie dürfte etwa so ausgesehen haben, wie das im Sinziger Schloss befindliche Stadtmodell von Franz Steinborn sie darstellt. 1689 wurde die inzwischen zum Wohnschloss umfunktionierte Wasserburg von französichen Revolutionstruppen zerstört.10) Auf ihren Fundamenten entstand in den Jahren 1854-58 das wesentlich kleinere heutige Schloss im Stil der Neugotik. 

Die lange Vorgeschichte 

In der Römerzeit existierte eine Art Villa mit einem kleinen Besiedlungskern auf dem Bergsporn im Zentrum der heutigen Kernstadt um St. Peter mit einer sie umgebenden Mauer. Im Frühmittelalter scheint der besiedelte Bereich sich ausgedehnt zu haben – ebenfalls umgeben von einer Art Mauer. Im Hochmittelalter gab es einen lockeren, aber ungeschützten Häuser- und Höfebestand im Bereich der heutigen Kernstadt. Feste Gebäude aus Stein dürften die Ausnahme gewesen sein, so dass bei einem Rachefeldzug von Ahrweilerer Milizen um 1114 die Stadt durch Brandschatzung in ihrem Gebäudebestand fast vollständig vernichtet wurde. 

Wiederaufbau und Mentalitätswandel 

Zwischen 1114 und 1147 wurde die Stadt wieder aufgebaut, wobei die hier neu angesiedelten Ritter und Ministerialen eine führende Rolle einnahmen. Sie hatten größere Landparzellen erhalten, auf denen sie feste Höfe errichteten (wie z. B. Martelsburg, Trierer Hof, Landskerner Hof, Jülicher Hof). Die so entstandene neue Stadt Sinzig bildete die Form eines Trapezes auf dem durch das Gelände vorgegebenen Bergsporn. Die Breitseite bildete gegen Westen die Linie der heutigen Harbach- und Wallstraße, die Flanken grob der Harbachverlauf im Süden und die abfallende Böschung zur heutigen Barbarossastraße hin im Norden. Die östliche Kurzseite entspricht etwa dem Verlauf von Rheinstraße und Elsa-Brändström-Ring. Doch noch war die Stadt unbefestigt, mit Ausnahme der etwas befestigten Adelshöfe beiderseits des Harbaches sowie in den abgerundeten Ecken des Trapezes. Sie bildeten einen lockeren Verbund fester Häuser, von deren Schutz die übrige Bevölkerung Sinzigs profitierte. 

Reste des Wighauses (Wehrhauses) am Elsa-Brändström-Ring in Sinzig, Zustand 2004

Effektiver passiger Schutz 

Nach weiteren Überfällen durch feindliche Truppen regten die Besitzer der Adelshöfe den Bau einer durchgehenden Stadtbefestigung an, wobei sie die Bevölkerung zu Hand- und Spanndiensten heranzogen. Da diese Stadtmauer aber der hoheitlichen, sprich kaiserlichen Genehmigung bedurfte, waren Steuern für den Mauerbau zu erheben bzw. zu entrichten. Auf diese Weise schufen sich die Sinziger eine erste echte Stadtmauer, wie sie im Stadtsiegel von 1280 auch – freilich stilisiert dargestellt – nachzuweisen ist. Der Verlauf der nördlichen und südlichen Begrenzung verschob sich allerdings noch einmaldurch kriegerische Ereignisse, wie den Überfall auf den Landskroner Hof, so dass letztendlich beide Harbachufer in die Stadtbefestigung einbezogen wurden. Zur Sicherung der Nordflanke weitete man auch gegenüber die befestigte Stadt Sinzig bis zur heutigen Barbarossastraße aus. Dort entstand in der Folge zusätzlich eine kantig-trapezförmige Ausbuchtung der Stadtbefestigung für das alte Stadtschloss – ebenfalls umgeben von Mauer/Wall und (Wasser-)Graben. Nach der Einschätzung von Herrn Schewe11)  bedeutete die Stadtmauer zwar keine starke Bewehrung oder gar Bedrohung der Nachbarorte, wohl aber einen passiven Schutz der Bewohnervon Sinzig vor Überfällen bewaffneter Banden. Insofern diente die Mauer als Gemeinschaftsleistung der Bürger der Stadt Sinzig unter Führung der dort ansässigen Adelsgeschlechter ausschließlich dem friedlichen Zweck der Verteidigung der Stadt. 

Der Niedergang 

In den wechselvollen fast 5 Jahrhunderten bis zur französischen Besetzung der Rheinlande mit zahllosen Herrschafts-, Pfand- und Eigentumsverhältnissen, zwei großen Stadtbränden (1583, 1758), dem Dreißigjährigen Krieg (1618-48), Pest, Seuchen und Notzeiten aller Art standen die Sinziger trotz aller Widrigkeiten und dem sinkenden Schutzwert ihrer Ummauerung zu ihren Unterhaltungslasten und -pflichten. Doch bewirkte der gesellschaftliche Umbruch vom 18. zum 19. Jahrhundert mit der französischen Besetzung der Rheinlande (1794 bis 1814) – schließlich auch den Niedergang der Sinziger Stadtmauer. Die Mauer hatte ihre Bedeutung verloren und es erstaunt nicht, dass die Quellen im frühen 19. Jahrhundert den desolaten Zustand der Verteidigungsanlage besonders hervorheben. 

Entlastungsbogen derSinziger Stadtmauerim Harbachpark, Zustand 2004

Wie in den meisten anderen Städten, so fielen auch in Sinzig (und zwar 1883) weite Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung der Spitzhacke zum Opfer.12) Diese Entwicklung setzte sich bis ins 20. Jahrhundert hinein fort und „1925 hatte man den letzten Turm abgebrochen“.13) Greifbare Ergebnisse eines Umdenkprozesses im Sinne einer Erhaltung historischer Bauten wie der Sinziger Stadtmauer zeichneten sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ab. Als frühes Beispiel ist hier die Mauersanierung am Harbachpark aus dem Jahre 1961 zu erwähnen, an die auch heute noch eine Plakette erinnert. 

Die Rückbesinnung auf die Stadtmauer 

Wenn sich nun die Stadt Sinzig ihrer mittelalterlichen Tradition und der damaligen Gemeinschaftsleistung ihrer Bürger wieder entsinnt, so tut sie dies, weil Kultur auch eine geschichtliche Dimension hat. Natürlich kann Sinzig nicht mit Städten wie Ahrweiler mit ihrer vollständig erhaltenen Stadtbefestigung konkurrieren, doch können die noch vorhandenen Teilstücke der Sinziger Stadtmauer -entsprechend restauriert und genutzt – die Stadtgeschichte im Bewusstsein ihrer Bürgerinnen und Bürger wieder lebendig machen. So begannen nach entsprechenden Vorüberlegungen und Ortsterminen im Januar 2004 die Arbeiten mit dem Rückschnitt des Bewuchses und der Freilegung der Mauer zwischen der Ausdorfer Straße und dem Harbachpark bzw. der Einmündung Rheinstraße. Nach dem Abschluss der Freischnitt-Arbeiten kommt die Stadtmauer nunmehr wieder gut zur Geltung. 

Der 2004 noch vorhandene Baubestand 

Von der alten Remise der Feuerwehr Sinzig an der Ecke Ausdorfer Straße – Harbachstraßen-Parkplatz erstreckt sich zunächst ein noch ca. 6 m hohes Segment der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer auf ca. 30 m Länge in nordsüdlicher Richtung. Die von Hecken befreite Böschung verdeckt Mauer und Fundamente bis zu einer Höhe von fast 2 m. Die Reduzierung des Bewuchses auf wenige Einzelbäume lässt die Mauer wieder als solche erkennen und hervortreten. Vom Parkplatz aus wird sie jetzt wieder deutlich wahrgenommen. Auch die Sinziger Bevölkerung nimmt regen Anteil an den deutlich sichtbaren Veränderungen. Dieses verstärkteInteresse an historischer Überlieferung und alter Bausubstanz dokumentiert sich auch bei anderen Gelegenheiten, wie etwa bei den historischen Vorträgen von Herrn Schewe im Sinziger Zehnthof. Etwa 10 m hinter dem Ende der Feuerwehrremise endet das hochragende Mauerstück. Zur Erhaltung der Bausubstanz wurde hier der Bewuchs der Mauerkrone nur gestutzt, nicht jedoch vollständig entfernt. Der jetzt wieder sichtbare Entlastungsbogen knapp über dem Böschungsniveau ist allerdings noch vollständig erhalten. Er ist typisch für die mittelalterliche Bauweise und verbessert die Statik der gesamten Mauer durch eine gleichmäßigere Lastverteilung. Im Anschluss daran verschwindet die historische Stadtmauer unter einem Verbundpflaster-Gehweg, der den Harbachparkplatz mit der tiefer gelegenen Harbach-Parkanlage (baumbestandene städtische Grünanlage) verbindet. Im Grund des Harbachparks tritt die Stadtmauer wieder sichtbar hervor, wobei eine noch erhaltene höhere Mauerecke vom 2. Wighaus zeugt. 

Sanierungsplan 

So holte die Stadt Sinzig von einer hiesigen Fachfirma ein Angebot mit Sanierungsvorschlag ein, das eine etappenweise Wiederherstellung der Stadtmauer vorsieht. Die wesentlichen Arbeitsschritte lassen sich wie folgt zusammenfassen: Entfernung des Bewuchses, Reinigung der Mauer, fachgerechte Ersetzung von Fehlstellen durch passende Natursteine (Grauwacke) sowie Neuverfugung mit speziellem Mörtel. Von diesem umfangreichen Arbeitsprogramm kann der erste Schritt in Kürze mit der Fällung der die Bausubstanz gefährdenden Bäume beiderseits der Mauer erfolgreich abgeschlossen werden. Die schonende und zugleich gründliche Reinigung der einzelnen Mauersegmente in überschaubaren Etappen wird sich anschließen. Neben den jeweils tätigen Fachfirmen sind auch die Mitarbeiter des Städtischen Bauhofes und der Verwaltung im Einsatz, um dasgroße Projekt voranzubringen. Über den städtischen Jugendtreff HoT (Haus der offenen Tür,Barbarossastraße 43) konnte eine breitere Öffentlichkeit hergestellt und konnten Jugendliche für die Idee gewonnen werden, an dieser Aufgabe mitzuwirken. Dieses Projekt wird so zur Gemeinschaftsleistung der Bürgerinnen und Bürger von Sinzig, ihrer Verwaltung und den Fachleuten für Bau, Geschichte und Denkmalschutz. Denn die Stadtmauer der Stadt Sinzig ist die Stadtmauer der Einwohner von Sinzig. 

Von der Bestandssicherung zu neuer Nutzung 

Schon durch die ersten Maßnahmen konnte die Stadtmauer nicht nur vordergründig wieder sichtbar gemacht, sondern auch im übertragenen Sinne wieder ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig gerückt werden. In diesem Sinne weist auch ein Transparent an der Wighausmauer an der Einmündung Rheinstraße/Elsa Brändström-Ring seit März 2004 auf die Zielvorgabe des Stadtmauerprojektes hin: Ausgehend von einem Steinborn-Gemälde des früheren Mühlenbach-Tores erfährt der Betrachter und Leser, dass die Stadt Sinzig bis 2005 ihre 700 Jahre alte Stadtmauer wieder in einen ansehnlichen Teil ihrer historischen Bausubstanz verwandeln möchte: Bis 2005 soll ein Teilstück der Mauer hergerichtet sein, so dass man erkennen kann, wie die gesamte Mauer letztlich einmal aussehenwird. Es gibt auch Überlegungen, wie man der restaurierten Stadtmauer wieder eine angemessene neue Funktion geben könnte. Denkbar ist  – vorbehaltlich der Statik – ein erhöhter, begehbarer Teil im Bereich des oberen Harbachparkplatzes, von dem aus sich dann ein herrlicher Ausblick über die Kernstadt von Sinzig und das Rheintal bieten würde. Die weitere Sanierung wird zeigen, dass es ein zwar aufwändiges und schwieriges, aber umso lohnenderes Projekt ist, die historischen Wurzeln der Stadt Sinzig und ihrer Schutzmauer auf diese Art und Weise „aufzuarbeiten“ und – auf Dauer – in ein städtebauliches Gesamtkonzept des sanften Tourismus einzubinden. 

Anmerkungen: 

  1. Vgl.: Kossin, Wim, Sinzig im Mittelalter 700 – 1500, in: Haffke, Jürgen / Koll, Bernhard (Hg.), Sinzig und seine Stadtteile – gestern und heute, hgg. im Auftrag der Stadt Sinzig, Sinzig 1983, S. 68 
  2. Vgl.: Helbach, Ulrich, Sinzigs Stadtmauer: Vor 700 Jahren begann das Bauprojekt, in: Heimat-Jahrbuch 1997 des Kreises Ahrweiler, S. 48 
  3. Vgl.: Helbach, Sinzigs Stadtmauer, a.a.O., S. 49
  4. Vgl.: Bruchhäuser, Karl, Heimatbuch der Stadt Sinzig, hgg. im Auftrag der Stadt Sinzig, gedruckt von der Buchdruckerei Peter Steffgen, Koblenz-Lützel, (Sinzig 1953), S. 25 zieht aus dieser 2. Urkunde den weitergehenden Schluss: „Wir dürfen wohl das Jahr 1305 als das erste Baujahr der Stadtbefestigungen von Sinzig ansehen.“ 
  5. Helbach, Sinzigs Stadtmauer, a.a.O., S. 49 
  6. Bruchhäuser, Heimatbuch Sinzig, S. 25 
  7. Vgl.: Bruchhäuser, Heimatbuch Sinzig S. 26 
  8. Vgl.: Burghardt, Franz J., Sinzig 1500 – 1794, in: Haffke Jürgen / Koll, Bernhard (Hg.) Sinzig und seine Stadtteile – gestern und heute, hgg. im Auftrag der Stadt Sinzig, Sinzig 1983, S. 81 
  9. Vgl.: Burghardt, Sinzig 1500 – 1794, a.a.O., S. 81 
  10. Vgl.: Burghardt, Sinzig 1500 – 1794, a.a.O., S. 81 
  11. Schewe, Dieter, Wie die Stadtmauer Sinzigs vor 700 bis 900 Jahren entstand – vom Höfegürtel zur Ummauerung zwischen 1114 und 1315 – Vortrag, gehalten am 20. 01. 2004 im Festsaal des Zehnthofes in Sinzig 
  12. Vgl.: Bruchhäuser, Heimatbuch Sinzig, S. 40 
  13. Helbach, Sinzigs Stadtmauer, a.a.O., S. 51